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CBD als Linderung von Allergien

Wie wirkt CBD gegen Allergiesymptome?

Unser Körper hat ein Endocannabinoid-System, das für die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts in unserem Körper verantwortlich ist. Dieser Vorgang wird als Homöostase bezeichnet und ist die Regulierung des Körpers, um eine optimale Gesundheit zu erhalten. Das ECS setzt natürliche Cannabinoide frei, die eine ganze Reihe von Dingen von Appetit und Laune bis hin zum Schmerz empfinden steuern!

Neben unserem ECS haben wir auch Cannabinoid-Rezeptoren, die bereits im Körper eingebaut sind! Wenn wir Hanf konsumieren, binden die Cannabinoide an Rezeptoren, was unterschiedliche Wirkungen hervorrufen kann. Unsere CB1- und CB2-Rezeptoren sind für verschiedene Dinge zuständig, zum Beispiel bindet THC an unseren CB1-Rezeptor, der sich hauptsächlich im Gehirn befindet und für Gedanken, Gefühle und Erinnerungen zuständig ist.
Deshalb fühlt man berauschende Wirkung, wenn man THC konsumiert.


Wie kann CBD bei Allergien wirken?

Die Forschungen haben gezeigt, dass CBD die Freisetzung von Histaminen durch Mastzellen verhindern kann. Die Mastzellen produzieren Histamine bei Entzündungen oder allergischen Reaktionen. Dies führt zu den häufigsten Symptomen, die wir alle kennen, wie Niesen, Husten, tränende Augen.

 

CBD ist ein bekanntes entzündungshemmendes Mittel, das sich bei einer allergischen Reaktion als unschätzbar erweisen kann, da es Schwellungen und Irritationen beim Betroffenen lindern kann! Es kann auch das Auftreten vieler häufiger Nebenwirkungen verhindern, da Entzündungen in Verbindung mit einem höheren Histamin Spiegel die unangenehmen Symptome verursachen!

Es wurde sogar gezeigt, dass die Interaktion von CBD mit unserem ECS fast alle der häufigsten Nebenwirkungen verringert, die mit einer allergischen Reaktion einhergehen.

 

Laut The Journal of Allergy and Immunology kann die Stimulation des CB1-Rezeptors bei der Bekämpfung von Allergien sowie bei Hautausschlägen und Ekzemen hilfreich sein! Dies liegt daran, dass der CB1-Rezeptor weitgehend mit der Mastzellenaktivität verknüpft ist.

Eine im Jahr 2013 veröffentlichte Tierstudie zeigte die Auswirkungen von CBD auf die Reduzierung der Atemwegsentzündungen bei Meerschweinchen mit einer Nahrungsmittelallergie. Während der Untersuchung wurden die Meerschweinchen mit rohem Eiweiß verabreicht, was zu einem Auslöser in Mastzellen und einer Zunahme von Histaminen führte.

CBD vermochte die Atemwegsobstruktion zu reduzieren und den Muskeltonus zu entspannen, was darauf hindeutet, dass es eine vorteilhafte Behandlung für obstruktive Atemwegserkrankungen ist.

CBD hat sich auch bei Hautallergien als vorteilhaft bewert. Aufgrund seiner immunsuppressiven Eigenschaften hat das Cannabinoid Potenzial zur Verringerung von Hautausschlägen und Juckreiz gezeigt! Eine Studie aus dem Jahr 2013 hat gezeigt, dass CBD Entzündungen und Ödeme vorbeugt, was es zu einer vielversprechenden entzündungshemmenden Behandlung von Hauterkrankungen macht, die auf allergische Reaktionen zurückzuführen sind!

Wenn Sie an einem der folgenden Probleme leiden, empfehlen wir Ihnen, CBD auszuprobieren:

  • Ekzeme
  • Heuschnupfen
  • Hausstauballergie
  • Asthma (aufgrund von Allergien)
  • Tierhaarallergie